Too Many cooks – Sinnsuche in der selbstreferenziellen Auseinandersetzung

Too many cooks, too many, too many cooks, too many,… aaargh!

Was ist Too Many Cooks? Diese Frage ist schwer zu beantworten. Zunächst erscheint Too Many Cooks wie das Intro einer generischen Sitcom der 80er und 90er Jahre. Doch je langer man sich auf das Video einlässt, desto abstruser, verdrehter und abgründiger wird es. Nicht nur einzelne Genres werden durch den Fleischwolf gedreht, sondern sogar das Medium Fernsehen an sich und die Kassette als Datenträger im Speziellen. Das Video gibt es nach dem Klick.

Gezeigt wurde Too many Cooks scheinbar im Nachtprogramm von Adult Swim, dem Erwachsenen-Programm von Cartoon Network, das auch schon so geniale Eigenproduktionen wie Robot Chicken oder Korgoth of Barbaria hervorbrachte. Man muss sich mal in die Situation versetzen: man sitzt nachts vorm Fernseher, ist müder (oder betrunken) und dann läuft dort dieses Video. Das muss einen doch zwangsläufig am eigenen Verstand zweifeln lassen.

Ich versuch mach gar nicht erst an einer Deutung dieses Videos, da es offensichtlich daraufhin gestaltet ist sich jeglicher Deutung zu entziehen. Trotzdem gibt es jetzt wohl einen neuen Test um den Charakter eines Menschen einzuschätzen: zeigt ihm Too many Cooks und wartet ab, wann derjenige abschaltet (nach 90 Sekunden; nach 6 Minuten; gar nicht; mehrmaliges Anschauen).

PS: Der Vollständigkeit halber darf der gute Korgoth nicht fehlen (NSFW):

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